Ritterliche Wehren

Im Historischen Fechten treffen wir auf eines der letzten Überbleibsel der christlich-abendländischen Ritterlichkeit. Die ritterlichen Künste des Historischen Fechtens spiegeln in den meisten erhaltenen Quellen den ritterlichen Grundgedanken wider, daß die angemessene Form der ritterlichen Auseinandersetzung der Zweikampf mit gleichen Waffen ist.

Diese Grundidee ist in den vorhandenen Quellen des Historischen Fechtens stark gegenwärtig, so stark, daß man sie als Grundlage der Vermittlung der Kampfkunst sehen kann. Die dabei genannten Wehren waren gleichzeitig die Grundlage der Kampfkunst für

  • unbewaffnet (Ringen), kurze Einhandwaffe (Dolch),
  • lange Einhandwaffe (Langes Messer, Dussak, Haudegen), mit Seitenwehr wie Schild (Buckler) oder Dolch,
  • Zweihandwaffe mit kurzem Griff (Langes Schwert, langes Rapier),
  • Zweihandwaffe mit langem Griff (Speer und Halbe Stange), langer Speer (Lanze).

Wir haben einige Artikel zu den folgenden Ritterliche Wehren erstellt:

Aufteilung des Langen Schwertes

Die historischen Begriffe zu der Aufteilung des Schwertes sind nicht vollständig einheitlich. Es finden sich verschiedene Bezeichnungen, die wahrscheinlich regional …
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Meister Seminar: Buckler und Schwert nach Liegnitzer

Zu den Terminen scrollen, zur Anmeldung scrollen! Das Fechten mit Schwert und Buckler gehörte zu der Grundausbildung der Fechter bis …
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Meister Seminar: Luitger – Schwert und Buckler

Zu den Terminen scrollen, zur Anmeldung scrollen!Das Fechten mit Schwert und Buckler gehörte zu der Grundausbildung der Fechter bis in …
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Seminar: Die Lehre im Langen Messer (2019)

Hier beginnt die Lehre des Messers und die besagt: wer fechten will im Messer, der soll lernen die rechte Kunst, …
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